Beispielszenario

Beispiel für KI-Suche im Unternehmenswissen

Verteiltes Unternehmenswissen in belegte Antworten verwandeln

Anleitungen, Produktinformationen und interne Regeln liegen in verschiedenen Dokumenten und Systemen. Für eine Antwort müssen Mitarbeitende mehrere Quellen durchsuchen und deren Aktualität selbst beurteilen.

Veröffentlicht 3.8.2026

Dieses Szenario ist ein konzeptionelles Beispiel und keine Darstellung eines realen Kundenprojekts oder eines bereits erzielten Kundenergebnisses.

Hinweis: Dieses Szenario zeigt eine mögliche Systemidee. Es ist keine Kundenreferenz und enthält keine Behauptung über ein real erzieltes Ergebnis.

Möglicher Ablauf

  1. Freigegebene Dokumente und Seiten werden strukturiert eingelesen.
  2. Version, Gültigkeit und Zugriffsrechte bleiben als Metadaten erhalten.
  3. Eine Anfrage sucht zuerst relevante Textstellen aus diesen Quellen.
  4. Die KI formuliert eine Antwort ausschließlich auf Basis der gefundenen Passagen.
  5. Quellen werden direkt an der Antwort sichtbar und bleiben aufrufbar.
  6. Fragen ohne belastbare Grundlage werden protokolliert und als Wissenslücke gekennzeichnet.

Wichtige Grenzen

Eine Wissenssuche löst keine widersprüchlichen oder veralteten Dokumente. Vor dem KI-Einsatz muss geklärt werden, welche Quelle verbindlich ist und wer Inhalte pflegt. Vertrauliche Dokumente benötigen eine Berechtigungsprüfung, bevor sie überhaupt in die Suche gelangen.

Für eine öffentliche Website kann derselbe Ansatz Besuchern helfen, passende Inhalte zu finden. Bei einem kleinen Bestand ist eine klassische Suche zunächst häufig einfacher; die KI-Schicht wird erst mit wachsendem, gut strukturiertem Inhalt sinnvoll.